2005

Mallorca 2005 im Herbst

Zum wiederholten Male waren einige Radsportfreunde im Herbst auf Mallorca zum Rennradfahren.Unser Standort war Palma/Arenal, Hotel Royal Christina ( zur Orientierung: Hotel auf Höhe von Ballermann Nr. 9! ).Die Anreise verlief ohne Probleme ( auch die Rückreise ).Höhepunkt waren die Fahrten von Hotel über Palma Nova nach Galilea, Coll de Vent und über Palma zurück und die Fahrt Bunyola – Orient – Alaro   -Arenal.Weitere interessante Touren wurden rund um Llucmajor absolviert. Darunter haben wir auch eine neue Strecke zwischen Algaida und Llucmajor und eine sehr schöne Alternativstrecke auf den Berg „Randa“ gefunden. Das Wetter war angenehm warm und trocken.Einige male mussten wir aber ordentlich „Treten“ um trocken ins Hotel zu kommen.Die Abende wurden zu intensiven Fachgesprächen bei Tinto, Campari und Bier genutzt.

Fazit: ein schönes, erlebnisreiches Radsporttraining im Herbst.

PS: das Radsporttraining der RSF Bayerischer Wald e.V. ist für 2006 bereits gebucht. Standort wird wieder Alcudia sein.

gez. Peter Fischer

 Vereinsmeister der Radsportfreunde Bayr. Wald

 "Josef Klimmer"

Münchner Runde mit Bert

Am Samstag, 24.09.2005 trafen sich 8 Mitglieder und 2 Gäste der RSF bei unserem Mitglied und Sportfreund, Bert Maak, in München, zu einer 140 km Tour von München durch das bayerische Oberland. Bei herrlichen Herbstwetter  führte die Strecke von München Berg – Bachhausen – Walchstadt – Meilenberg – Wolfratshausen – Hofstätt – Geretsried – Dietramszell Kloster Reutberg ( Einkehr ) – Dietenhausen – Großdingharting  Grünwald – München. Über viele kleine Nebenstraßen und einige kurze steile Anstiege zeigte uns Bert die landschaftliche Schönheiten des Oberlandes. Nach der Tour Ausklang bei einer kräftigen Brotzeit, im Schrebergarten von Bert.

Einzelzeitfahren RSV Dingolfing

Am 04. September 2005 wurde das alljährliche Einzelzeitfahren vom RSV Dingolfing veranstaltet. Klimmer Josef hat (wie jedes Jahr) wieder den RSF Bayr. Wald glanzvoll vertreten. Er belegte den 3. Platz in seiner Altersklasse mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 43,24 km/h.

Vereinsmeisterschaft Teil 1

Beim diesjährigen Bergzeitfahren (Vereinsmeisterschaft) belegte Klimmer Josef mit Abstand den 1. Platz in der Gesamtwertung.

RTF Rund um Landshut

Am 24.07.2005 nahmen 10 Radsportfreunde an der RTF Rund um Landshut teil. Bei gutem Wetter und schöner Landschaft wurden 158 km und 1100 Hm gefahren.

Bayerischer Meister im Einzelzeitfahren in Weildorf bei Teisendorf

17.07.2005 Josef Klimmer hat seinen Titel aus dem Jahr 2004 erfolgreich verteidigt. 1.Platz  über 11,5 km

MTB-Rennen in Furth im Wald

Klimmer Josef 1.Platz beim MTB – Rennen in Furth im Wald über 5 km und 310hm

Hobby-Radrennen in Siegenburg

02.07.2005 Klimmer Josef 1.Platz beim 21. Hobby-Radrennen am  über 20 km

Gletscherkaiser

Strecke A Landeck-Prutz-Feichten-Kaunertaler Stausee-Kaunertaler Gletscher, 55 km , Höhenmeter 1.957 m. Alex Meurer nahm an diesem schweren Radrennen am 19.06.2005 teil und erreichte mit 2:38:40 eine respektable Zeit.

 

Berchtesgadener Radmarathon

 Am 12.06.2005 morgens um 05:00 Uhr fuhren Biller Paul und Peter Fischer nach Bad Reichenhall zum 1. Berchtesgadener Land Radmarathon.. Das Wetter bei der Anfahrt war alles andere als freundlich ( nass und kalt!). Nach Parkplatzsuche und Anmeldung reihten wir uns in die ca. 1900 Teilnehmer ein. In sehr flotter Fahrt ging es nach dem Start nach Unterjettenberg, Schwarzbachwacht, Hintersee, Ramsau, Schönau nach Berchtesgaden. Dort teilte sich die Strecke für die große Runde über das Roßfeld. Viele Teilnehmer wählten auf Grund der naßkalten Witterung die kurze Strecke; so auch Paul und ich. Nach Berchtesgaden kam der "Hammer" bei km 48, ca. 3 km 12 % Steigung. Nach einer kurvenreichen Abfahrt Richtung Unterjettenberg ging es wieder Richtung Bad Reichenhall und von dort auf die letzten km Richtung Anger und zurück nach Bad Reichenhall. Ein Rennradfahrer stürzte direkt vor Fischer Peter und der machte einen Abflug über diesen. Ergebnis: eine harte Landung auf den gestürzten Rennradfahrer, die Hose zerrissen und am Oberschenkel eine 6 cm lange Schnittwunde (!).Nach der Versorgung dieser Wunde im Krankenhaus Bad Reichenhall konnte der Heimweg angetreten werden. Fazit: der Radmarathon bei guten trockenen und kühlen Wetter ( so ca. 20 Grad ) und klarer Sicht wäre ein Traum.

 

Glocknerkönig

 Alex Meurer und Renate Rankl nahmen heuer den Glocknerkönig in Angriff. Am 5. Juni war Start in Bruck an der Glockner Hochalpenstraße. Es ging über Fusch nach Ferleiten zur Mautstelle und dann gings nur noch nach oben. Ziel war das Fuscher Törl. Das Wetter war naß und kalt. Aber richtig kalt wurde es erst dann wieder auf dem Weg nach unten. Es waren insgesamt 27 km und  knapp 1700 Hm zu bewältigen, ein schweres Stück Arbeit. Infos und Fotos unter www.glocknerkoenig.com

Tittlinger Marktplatzrennen

Am 25.Mai 2005 fand zum zweiten Mal das Marktplatzrennen in Tittling statt. Eine wirklich gelungene Veranstaltung. Es wurden 12 Runden zu je 1,25 km gefahren. Das Rennen hat unser Vereinskollege Alex Meurer mit 24,29 Min.(37,0 Durchschnitt) gewonnen. Fotos unter www.rsc-tittling.de

„Verschobener“ Vatertagsausflug  - eine runde Sache

 Nach der Absage des Vatertagsausfluges aufgrund schlechter Wetterprognosen war den Radsportfreunden am letzten Wochenende der Wettergott gut gestimmt und so stand der Ausfahrt zur „Dingolfinger Runde“ ( ca. 120 km ) nichts mehr im Wege. Mit 20 Mitgliedern und 3 Gästen machte man sich vom Treffpunkt Friedenseiche in Deggendorf auf den Weg entlang der Donau Richtung Strasskirchen. Nach zügiger Fahrt erreichten wir schnell die hügelige Landschaft um Hankofenund schon war Dingolfing in Sicht. Nach einer kurzen Pause begann nun der Teil der Dingolfinger Runde, der mit giftigen Anstiegen, steilen Abfahrten und  über die Hügel rechts der Isar über Landau bis nach Plattling führte. Nach einer längeren Mittagspause in Plattling rollte man die letzten Kilometer Richtung Deggendorf langsam aus.

 

Radwallfahrt nach Altötting

Wie jedes Jahr ging es auch heuer wieder am Pfingstsamstag nach Altötting. 13 Teilnehmer machten sich bei  schönem Wetter mit dem Rad auf den Weg und kamen nach gut 3 Std. in Altötting an. Gestärkt, nach einer Mittagspause ging es wieder zurück. Es wurden 190 km zurückgelegt.

Rund um den Henninger Turm

 Beim diesjährigen Jedermann-Rennen „Rund um den Henninger Turm“ erreichte Alex Meurer einen 160. Platz. Für die mit steilen Anstiegen gespickten 80km benötigte er 2h05min04. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen hatten sich ca. 2200 Jedermänner und A-, B- und C-Lizenzfahrer auf die 80 Kilometer lange Strecke begeben, die später auch von den Profis befahren wurde. Und die Lizenzfahrer dürften es auch gewesen sein, die sich für das enorm hohe Anfangstempo (43km/h) verantwortlich zeichneten und so dafür sorgten, dass sich bereits nach 22km Distanz, beim Anstieg in Eppstein (max. 19%), die Spreu vom Weizen trennte. Begleitet vom Applaus und der Anfeuerung der Zuschauer ging es dann weiter über welliges, zumeist ansteigendes Gelände. Bei km 47 war dann mit dem Ruppertshainer Berg das letzte Hindernis überwunden und es hieß wieder „Kette rechts“. Mit Durchschnittstempo 44 wurden die letzten 30km bewältigt und erreichte so knapp 12 min nach dem Sieger in der Kategorie der Lizenzfahrer (Stefan Kink), sowie 9 min nach dem Sieger der Jedermänner das Ziel in der Darmstädter Landstrasse.Von dort ging es zurück zum Start (Main-Taunus-Einkaufszentrum, ca. 17km entfernt), wo man duschen und sich verpflegen konnte und anschließend auf einer Grossleinwand das Rennen der Profis verfolgen konnte.

Teilnahme am Frühjahrsklassiker „Rund um Köln“

 Bereits zum 90. Mal wurde heuer am Ostermontag das älteste noch ausgetragene Radrennen in Deutschland, Rund um Köln, ausgetragen.Und wie im Vorjahr bot der Veranstalter allen Hobbyfahrern die Möglichkeit, einen Teil der Originalstrecke im Rahmen der Rund-um-Köln-Challenge unter die Räder zu nehmen.Mit Alex Meurer wollte auch ein Mitglied der RSF Bayerischer Wald an diesem Rennen teilnehmen. Die Anreise erfolgte bereits einen Tag eher, um Startunterlagen in Empfang zu nehmen und die ein oder andere Lokalität (Start; Ziel; Dusche; Chiprückgabe; usw) ausfindig zu machen. Dabei musste festgestellt werden, dass insbesondere die Wegweisung zum Start einige Geheimnisse in sich barg. Dennoch sollte sich der Ablauf des gesamten Events als zufrieden stellend erweisen.Am nächsten Morgen fand man sich gegen 10.00Uhr (eine Wohltat im Vergleich zu den Startzeiten bei Marathons!) im Startbereich ein, der nur wenige hundert Meter entfernt von dem der Profis war. Bei frühlingshaftem und vor allem trockenem Wetter fanden sich dort ca. 1000 Hobbyfahrer ein, die die insgesamt 104km möglichst schnell bewältigen wollten. Wem die Distanz zu lang war, der konnte eine Stunde später bei einem 60km Rennen sein Können zeigen. Um 10.25 fiel dann der Startschuss. Und von Beginn an ging es in allerbester Mittwochsrundenmanier (allerdings die letzten 20km unserer Mittwochsrunde!!) los. Zum hohen Tempo kam auch noch die selektive Strecke mit vielen kurzen, aber giftigen Anstiegen. Erst nach ca. 40km beruhigte sich das Rennen etwas. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich eine etwa 100köpfige Spitzengruppe gebildet, in der sich auch Alex Meurer befand. Nun konnte man auch einmal das Flair genießen, auf abgesperrter Strecke unter dem Jubel und Beifall der Zuschauer, die sich bereits jetzt zahlreich an der Strecke eingefunden hatten, seinem Hobby nachzugehen. Bei KM 60, dem Anstieg nach Bechen, setzten sich dann ca. 60-70 Fahrer aus der Spitzengruppe ab. Alex Meurer befand sich nicht darunter, da er am Beginn des Anstiegs zu weit hinten fuhr und die entstandene Lücke nicht mehr zu fahren konnte. In einer 10-köpfigen Gruppe machte man sich dann auf die Verfolgung, kam aber letzten Endes nicht mehr heran. Dafür lag aber das absolute Highlight noch vor ihnen: der Anstieg zum Schloss Bensberg! Über 10% Steigung auf übelstem Kopfsteinpflaster und eine johlende, anfeuernde Menge….Euphorie und Adrenalin im Kopf - brennende, fast berstende Oberschenkel im Bemühen das Arbeitsgerät nach oben zu wuchten – Phantastisch, oder ?!?!Die letzten 20km von Bensberg bis ins Ziel am Rheinufer in Köln hieß es dann, Körner zu sparen für einen Sprint um die goldene Ananas. Der ein oder andere Einzelkämpfer wurde noch geschluckt, bevor der Teufelslappen die letzten 1000m ankündigte. Jetzt hieß es noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren und ne gute Figur beim Zielsprint abzugeben. Am Ende sprang ein 69. Platz (23. in der Altersklasse) in 2:46:52,11 (37,3km/h) raus, gut 8 Minuten hinter dem Sieger.Nachdem man Stunden später noch die Zieldurchfahrt der Profis angeschaut hatte, ging es dann zurück in die Heimat im Bewusstsein, zumindest für die Mittwochsrunde gerüstet zu sein und eventuell beim nächsten Jedermann-Event, dem Rund-um-den-Henninger-Turm-Rennen am 1.Mai in Frankfurt, noch weiter nach vorne fahren zu können.