2004
16. Oktober 2004
Kirtarennen Dingolfing
Am 16. Oktober 2004 veranstaltete der RSV-Dingolfing zum wiederholten Mal sein traditionelles Kirtarennen. Es wurden wie jedes Jahr hervorragende Leistungen vollbracht. Regen, Wind und Kälte haben heuer das Rennen noch erschwert. Josef Klimmer aus unserem Verein den 1.Platz in der sehr gut besetzten Klasse S3 erreicht.
19. September 2004
"Münchner Süden"
Auf Einladung und unter Führung unseres Mitgliedes Bert Maak aus München, radelten Achatz Eduard, Helmut Hartinger, Schauer Werner,Ganser Fred und Peter Fischer, bei besten Sommerwetter und herrlicher Sicht in die Berge, eine 120 km Tour durch den Münchner Süden.Streckenverlauf: von München-Westend über Gauting, Königswiesen, Oberbrunn, Drößling, Machtlfing ( hier wurde das Kloster Andechs leider rechts liegen gelassen, keine Einkehr!!! ), Kerschlach, Bernried, Seeshaupt, Wolfratshausen,Pupplinger Au, Kloster Schäftlarn ,Wangen,München. Zum Abschluß dieser Tour verwöhnten uns Margot und Bert Maak noch mit einer Brotzeit in ihrem Schrebergarten. Herzlichen Dank an Margot und Bert .
Fischer Peter
6. September 2004
Sauwaldman Marathon
4 Radsportfreunde nahmen am 5ten Sauwaldman Marathon teil. Achatz Eduard, Achatz Ludwig, Dettweiler Karl-Heinz und Rankl Renate. Es war eine anspruchsvolle Strecke von 115 km und 1600 Hm. Der Start war in St. Roman nicht weit hinter der Grenze (Passau/Schärding) in Österreich. Bei sehr schönem Wetter, herrlicher Landschaft im Sauwald und guter Organisation haben die Teilnehmer gute Leistungen erzielt. Ergebnislisten unter: www.sauwaldman.at
29.August 2004
Bayerische Einzelmeisterschaft in Dingolfing
Der RSV Dingolfing hat heuer die Bayerische Meisterscharft im Einzelzeitfahren ausgetragen. Klimmer Josef von den Radsportfreunden hat mit großem Erfolg dort teilgenommen. Er belegte in der Klasse S3 den 1. Platz von insgesamt 20 Teilnehmern. Eine "super" Leistung.
Sonnen- und Wasser-(Reich) Kärnten
so hieß das Ziel der 6 Radsportfreunde Fischer Peter, Seidl Hans, Seidl Martin, Köppl Jürgen, Alois Mader und last but not least Edi Achatz.
Ein neues Terrain zum Rennradeln sollte erkundet werden. Und so machten wir uns, kaum im Hotel Kreiner Hof angekommen, gleich am Donnerstag Nachmittag auf den Weg zur Maltataler Hochalmstraße. Nach ein paar zackigen Rampen zum Einfahren bis zum Ausgangspunkt der Mauthstraße in Gmünd ging es mit einem schweren Anstieg mit ca. 1200 Höhenmeter hinauf bis zur Köllnbreinsperre, einer riesigen Staumauer und gleichzeitig höchstem Punkt der Bergstraße. Leider konnten Hans und sein Sohn Martin nicht die ganze Strecke fahren, weil sie ein technischer Defekt zum Umkehren zwang. Erst nach der Reparatur des Schaltseils konnten sie wenigstens noch die Hälfte der Bergstraße hochstrampeln – bis der Regen kam. Der Regen kam übrigens in den 4 Tagen in Kärnten immer fast zur gleichen Zeit. Leider hat es gleich am ersten Tag Edi, Alois und Jürgen voll kalt erwischt. Die glorreichen 3 mussten sich durch eine Gewitterfront mit Blitz und Donner neben dem Rad, brutalen Regen und viel Wasser auf der Straße bis zum rettenden Hotel durchkämpfen. Alois hatte sich bei der Rast in Malta Spagetti Carbonarra bestellt – und genau diese 10 Minuten haben ihnen am Ende leider gefehlt. Die 3 anderen Mitstreiter hatten Glück und sind trocken ins Hotel gekommen.
Am zweiten Tag war am Vormittag wieder Jan Ullrich Wetter – Sonnenschein und angenehm warme Temperaturen. Also auf zur Nockalmsatraße.
Die Nockberge sind Europas einziger Nationalpark im sanften Hochgebirge mit dem größten Fichten-, Lärchen- und Zirbenwald der OstalpenVorbei am Millstätter See über Radentheim und Bad Kleinkirchheim lieferten wir uns alle einen Kampf mit dem Berg. Fast 1400 Höhenmeter in einem Stück – das war ein hartes Stück Arbeit, die am Gipfel leider nicht belohnt wurde, weil schon wieder ein Gewitter von der anderen Seite des Berges im Anzug war. Also auf die Räder und wieder den Berg runter – sehr zum Leidwesen von Peter, der nicht mal in Ruhe sein Bier uns seine Leberknödelsuppe essen konnte. Der Regen hat uns natürlich wieder eingeholt. Aber dieses mal hat uns ein gutes Cafe gerettet. Zu Hause im Hotel angekommen hatte der Tag noch eine Überraschung für uns parat. Hans Seidl, der mit Martin dem Regen getrotzt hatte, legte sich ca. 2 Km vor dem Hotel auf die Straße und hat sich ganz schöne Schrammen zugelegt. Aber ein Guter hält es aus – und der Hans ist halt ein ganz Guter.
Am dritten Tag wollten wir es noch mal wissen und nahmen die Goldeck- Panorama-Strasse in Angriff. Die Goldeck-Panoramastraße in Zlan-Stockenboi zählt mit ihrer herrlichen Aussicht auf die umliegenden Berge und Täler zu Kärntens schönsten Ausflugstraßen. Nach 14,5 km bei einer max. Steigung von 12 Prozent erreicht man den Endparkplatz Seetal auf einer Seehöhe von 1.900 m, von wo aus man herrlich wandern und die Natur genießen kann.
Genossen haben wir die Aussicht, das kühle Bierchen und die gute Suppe zur Stärkung. Mit einer schönen Abfahrt ging es dann weiter bis zum Weißensee. Dort stiegen wir kurz von unseren Drahteseln auf das Ausflugsschiff um und ließen uns bis zur nächsten geteerten Straße über den See schippern. Der Rest der Fahrt mit 40 Kilometern sollte eigentlich nur noch Formsache sein. Aber der Regen kam wieder- und dieses mal etwa 3 Km vor unserem Hotel. Wir mussten uns in einem riesigen Sägewerk unterstellen, zusammen mit einem Harley Davidson Fahrer. Jürgen hat ihn überredet, ihn mit bis nach Möllbrücke zu nehmen. Es hat super geklappt – Jürgen hat sich den VW-Bus von Hans geschnappt und die 5 Mitstreiter ( und vor allem die Rennräder) aus dem Gewitter trocken nach Möllbrücke geschafft.
Am Sonntag machten wir uns dann leider schon wieder auf die Heimreise. Peter und Jürgen haben noch eine Runde um den Ossiacher See gedreht und die Hälfte der Gerlitzen Panoramastraße in Angriff genommen. Jedoch war der Gipfel völlig mit Wolken verhangen und so war ein kühles Bierchen auf einer der vielen Aussichtsterrassen am Anstieg weitaus lohnender.
Alles in allem war mit fast 7001 Höhenmeter ein toller Ausflug in das sonnigste Bundesland Österreichs. Und auch das Lance Armstrong Wetter am Nachmittag hat unsere guten Eindrücke von den Bergstraßen Kärntens und der netten Wirtin im Hotel Kerner Hof nicht getrübt.
Arber-Marathon 2004
Die Teilnahme am 20. Arber-Radmarathon war für die Vereinsmitglieder Hans Seidl, Köppl Jürgen, Sträussl Sepp und Edi Achatz Pflicht.
Und so machten wir uns am Sonntag um 6 Uhr in Regensburg an den Start für die 240 Kilometer lange Strecke in den Bayerischen Wald und zurückSchnell hatten sich Hans und Sepp abgesetzt und drückten unheimlich auf das Tempo. Dagegen ließen es Jürgen, Edi und Peter etwas gemütlicher angehen. Das Wetter war an diesem Tag der Freund der Radler. Es war sehr angenehm warm und es gab fast keinen Wind.Aber auch trotz gutem Wetter und einer etwas ruhigeren Fahrt sind die 240 Kilometer und 3300 Höhenmeter für jeden Rennradler eine Herausforderung. An der letzen Verpflegungsstation in Saulburg musste schon eine Maß Bier herhalten, um uns schnell über die letzten 40 Kilometer nach Regensburg zu bringen.Sepp und Hans waren natürlich schon lange da. Mit 7 Stunden 20 Minuten für Hans und 7 Stunden 40 Minuten für Sepp war es für beide ein toller Erfolg. Aber auch Edi, Jürgen und Peter hat der Marathon mit dem olympischen geist (dabei sein ist alles) sehr gut gefallen; auch wenn man im hinteren Drittel des Feldes viel Elend auf den Rädern radeln sieht
CORONAMAN
Mountainbike Marathon
Zum 3. Mal wurde der Mountainbike Marathon in Weiden/Opf. am 11. Juli ausgetragen. Es wurden 25-, 50-, 75-,und 100km zur Auswahl gestellt. Unser Aushängeschild Josef Klimmer bewältigte die 100 km in 5:26:06 Std. und wurde somit Gesamt 17ter, und in seiner Altersklasse belegte er Rang 5. "GLÜCKWUNSCH"
Wachauer Radtage
Am 4. Juli nahmen 2 Radsportfreunde am Wachauer Radmarathon teil. Die lange Strecke mit 150 km und 2300 hm war eine wirklich anspruchsvolle Runde. Es ging nur "bergauf".Teilnehmer wie z.B. Harald Totschnig (Bruder von Georg Totschnig) und kein geringerer als Peter Luttenberger waren mit von der Partie. Nätürlich belegten die beiden die vorderen Plätze. Aber Renate Rankl und Eduard Achatz waren auch gut dabei und kamen auf beachtliche Plätze. Renate Rankl fuhr bei den Damen auf der langen Strecke auf Platz 7.
Pfingstwallfahrt nach Altötting:
Zur traditionellen Pfingstwallfahrt am Pfingstsamstag nach Altötting trafen sich in Seebach insgesamt -26- Radler, teils auch Nichtmitglieder. War die Fahrt nach Altötting noch gemächlich" man kam immerhin gemeinsam an", entwickelte sich die Heimfahrt leider zu einem Ausscheidungsrennen. Das Leistungsniveau war zu verschieden. Bei eher etwas kühleren Temperaturen sind wir nach 190 km wieder in Seebach (in mehreren kleinen Gruppen) angekommen.
Vatertagsausflug 2004
Bei strahlendem Sonnenschein und dem ersten wirklich warmen Tag in dieser Radsaison trafen sich 12 Vereinsmitglieder der Radsportfreunde Bayerischer Wald bei der Molkerei in Regen zur vereinbarten Vatertagstour entlang des Regentals
Eine landschaftlich reizvolle Fahrt durch hügeliges Bergland war angesagt und dementsprechend ging es auch gleich mit einer aufwärmenden Bergfahrt aus der Stadt Regen in Richtung Auerkieler Winkel los
Unter der Führung von Eduard Achatz und Jürgen Köppl ging es weiter durch das Regental über Böbrach, Asbach zum ersten längeren Anstieg nach Schwiebleinsberg und Schönau. Mit einem wunderbaren Blick über das Regental konnte die Gruppe bei ständigem bergauf und bergab Richtung Viechtach, vorbei an der Gläsernen Scheune bis Viechtach gut Tempo machen
Von Viechtach aus führte uns die Fahrt weiter in Richtung Fichtental/ Höllensteinsee über Blaibach nach Kötztig zum Lindnerbraü Biergarten, dem Ziel unsere Einkehr.
Frisch gestärkt ging es mit schweren Beinen weiter Richtung Hohenwart in den Lamerwinkel bis nach Arrach, um sich schon mal ein bisschen auf die Jubiläumsfahrt des Arbermarathons einstimmen zu können.
Nach dem Anstieg zum Ecker Sattel ging es in rasanter Fahrt über Arnbruck, Drachselsried und Bodenmais nach Böbrach in Cafe Triendl, um sich für die letzten 15 Km noch mal mit Kaffee und Kuchen zu stärken.
Das Schlussstück nach Regen bewältigten alle „Väter“ souverän und so konnte man bei der Molkerei in Regen angekommen auf einen schönen Ausflug mit kulinarischen Höhepunkten zurückblicken.
Jürgen Köppl
16.Mai.2004
Radsportfreunde Bayer. Wald in Italien erfolgreich geradelt
Vier Mitglieder des Vereins „Radsportfreunde Bayerischer Wald“ nahmen am 16.05.04 an einem Radmarathon zwischen Rimini und Florenz, genannt „La Freccia dei due Mari“ (der Pfeil der zwei Meere) teil. Bei der 173 km langen Fahrt durch die hügelige Landschaft der Emilia Romagna hinüber in die Toscana waren die zwei Pässe Mandrioli mit 1173m und der Consuma mit 1050m zu überwinden. Die Anstiege mit 11,5 und 13 km. Länge verdeutlichen die tatsächliche Höhe der Pässe, da ja von Meereshöhe weg hochgefahren wurden. Die Tour war anspruchsvoll und bot landschaftlich herrliche Ausblicke. Auch die Organisation überließ nichts dem Zufall. Fünf Verpflegungsstellen versorgten die Sportler mit allem Nötigen. Von ca. 180 gestarteten Sportlern kamen alle 4 Deggendorfer unter die ersten Zwanzig. Die Fahrt durch Florenz führte zwar am Arno entlang , jedoch kamen wir nicht in den historischen Stadtkern . Das Ziel war in einem Sportstadion am Rand von Florenz. Das Fazit darf wohl lauten: Eine schöne und erfolgreich Fahrt in den Sommer bei ca. 24 bis 32 Grad.
Ludwig Achatz
Neusiedler Marathon 2. Mai 2004
Beim 13. Neusiedler Radmarathon, der diesmal am Sonntag den 02.Mai 2004 stattfand, beteiligten sich 3 Mitglieder des RSF Bayer. Wald. Diese 3 wählten unter den ca 1500 Teilnehmern die A-Strecke mit 159 km und erzielten sehr gute Ergebnisse. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Renate Rankl und Franz Reissmeier.
Renate belegte in ihrer Altersklasse W 40 den 1. Platz mit einer Zeit von 4,42 Std. (33.78 km/h) und in der Gesamtwertung - Frauen den undankbaren 4. Platz - bedingt durch die Teilnahme von 3 Profi - Frauen.
Franz Reissmeier glänzte auf Platz 114 in der Gesamtwertung mit einer Zeit von 4,43 Std. M 30 (33,75 km/h).
Wir freuen uns sehr über diese Ergebnisse und gratulieren herzlich zu diesen hervorragenden Leistungen.
E. Achatz